Custom-FRP-RFQ erstellen: Angaben für eine klare Anfrage
So erstellen Sie eine belastbare Anfrage für kundenspezifische FRP-Teile: Zeichnungen, Lasten, Material, Prüfung, Mengen und Lieferdetails.

Eine gute Custom-FRP-RFQ (Request for Quotation, Angebotsanfrage) beschreibt nicht nur Abmessungen und Stückzahl. Sie legt fest, welche Funktion ein FVK-Bauteil erfüllen soll, unter welchen Bedingungen es eingesetzt wird und woran seine Abnahme gemessen wird. Je eindeutiger diese Angaben sind, desto besser lassen sich Herstellverfahren, Werkzeugkonzept, Materialaufbau, Prüfaufwand und Kosten bewerten.
Für eine belastbare Anfrage zu kundenspezifischen GFK- oder CFK-Teilen benötigen Lieferanten in der Regel eine technische Definition, Angaben zur Einsatzumgebung, Schnittstellen und Qualitätsanforderungen sowie kommerzielle Rahmenbedingungen. Fehlende Informationen müssen zwar nicht jedes Projekt stoppen, sollten aber als offene Punkte klar gekennzeichnet werden.
Bauteil und Funktion eindeutig definieren
Beginnen Sie die RFQ mit einer kurzen Funktionsbeschreibung. Eine Zeichnung zeigt die Geometrie, erklärt aber nicht automatisch, warum bestimmte Flächen, Steifigkeiten oder Oberflächen wichtig sind. Diese Information beeinflusst die Wahl von Fasern, Harzsystem, Wandstärken, Verstärkungen und Fertigungsverfahren.
Beschreiben Sie mindestens:
- Bauteilbezeichnung und interne Teilenummer
- Einsatzfunktion, etwa Abdeckung, Gehäuse, Träger, Verkleidung, Schutzhaube oder Strukturbauteil
- Einbauort und Einbaulage
- Kritische Merkmale, beispielsweise Dichtflächen, Sichtseiten, tragende Bereiche oder montagekritische Kanten
- Zulässige Abweichungen, wenn einzelne Maße weniger relevant sind
- Zielgewicht, falls es eine verbindliche Begrenzung gibt
- Zugehörige Baugruppe und angrenzende Komponenten
Formulieren Sie die Funktion möglichst konkret. „Leichte Abdeckung“ ist ein Ausgangspunkt, aber keine vollständige Anforderung. Aussagekräftiger wäre: „Außenliegende Schutzabdeckung für ein Gerät, nicht tragend, mit UV-beständiger Sichtoberfläche, verschraubt an vier Befestigungspunkten und mit definiertem Freiraum für Wartungszugang.“
Funktionsanforderungen vor optischen Wünschen priorisieren
Bei Faserverbundteilen können sich Anforderungen gegenseitig beeinflussen. Eine besonders hochwertige Sichtoberfläche, hohe Steifigkeit, sehr enge Toleranzen und geringe Stückkosten sind nicht immer gleichzeitig mit derselben Lösung erreichbar. Kennzeichnen Sie deshalb Prioritäten:
- Sicherheit und Funktion
- Passung und Schnittstellen
- Beständigkeit in der Einsatzumgebung
- Sichtqualität und Oberflächenbild
- Gewicht
- Kosten und Herstellbarkeit
Diese Reihenfolge hilft dem Anbieter, bei Zielkonflikten passende Optionen vorzuschlagen, statt Annahmen zu treffen.
Zeichnungen, Modelle oder Referenzteile bereitstellen
Die technische Grundlage einer Custom-FRP-RFQ ist idealerweise ein vollständiger, freigegebener Datensatz. Ein 3D-Modell beschleunigt die Geometriebeurteilung; eine 2D-Zeichnung bleibt wichtig, weil sie Maße, Toleranzen, Bezugssysteme und Hinweise eindeutig festlegt.
Sinnvoll ist folgende Kombination:
| Unterlage | Zweck in der Angebotsphase | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| 3D-CAD-Modell | Bewertung von Form, Entformbarkeit und Schnittstellen | Dateiformat, Versionsstand und Maßeinheit angeben |
| 2D-Zeichnung | Definition von Maßen, Toleranzen und Prüfbezügen | Revisionsstand, Allgemeintoleranzen und kritische Maße klar markieren |
| Stückliste | Zuordnung von Inserts, Dichtungen oder Anbauteilen | Beschaffungsumfang eindeutig festlegen |
| Fotos oder Einbaubilder | Verständnis von Einbauraum und Sichtanforderungen | Perspektive, Maßstab und relevante Bereiche erläutern |
| Referenzteil | Vergleich von Haptik, Farbe oder Form | Als Referenz, Muster oder verbindliches Grenzmuster kennzeichnen |
Wenn noch keine vollständige Konstruktion vorliegt, kann auch ein Konzeptdatensatz für eine erste Machbarkeits- oder Budgeteinschätzung genügen. Trennen Sie dann deutlich zwischen vorläufigen Annahmen und verbindlichen Anforderungen. Eine Budgetanfrage sollte nicht wie eine serienreife Zeichnung behandelt werden.
Revisionsstand und Maßbezug festlegen
Ein häufiger Fehler besteht darin, dass Modell, PDF-Zeichnung und E-Mail-Anhang unterschiedliche Änderungsstände zeigen. Vergeben Sie eine eindeutige Dokumentennummer, Revision und Freigabedatum. Nennen Sie außerdem:
- verwendete Maßeinheit, in Deutschland meist Millimeter;
- Bezugsebenen oder Bezugsflächen für die Prüfung;
- CAD-Dateiformat und Exportstand;
- Kennzeichnung der kritischen Maße;
- gültige Toleranzvorgaben;
- offene Punkte mit Verantwortlichkeit und Zieltermin.
Bei formgebenden FVK-Teilen ist außerdem relevant, welche Seite als Werkzeugseite, Sichtseite oder Funktionsseite gilt. Die Maßhaltigkeit kann abhängig von Geometrie, Wandaufbau, Nachbearbeitung und Messbezug unterschiedlich zu bewerten sein. Kritische Schnittstellen sollten daher nicht allein über Allgemeintoleranzen definiert werden.
Einsatzumgebung und Belastungen beschreiben
Der Materialaufbau eines FRP-Teils wird von den tatsächlichen Betriebsbedingungen bestimmt. Ohne Informationen zu Temperatur, Medienkontakt oder mechanischer Belastung ist eine belastbare Materialauswahl nur eingeschränkt möglich.
Nennen Sie, soweit für das Bauteil relevant:
- Temperaturbereich im Betrieb, bei Lagerung und gegebenenfalls bei Montage;
- Innen- oder Außeneinsatz, einschließlich UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Witterung;
- Kontakt mit Chemikalien, Reinigern, Ölen, Kraftstoffen, Salzen oder Prozessmedien;
- mechanische Lasten wie Zug, Druck, Biegung, Stoß, Vibration oder wiederkehrende Belastung;
- Anforderungen an elektrische Isolation, Leitfähigkeit oder elektromagnetische Eigenschaften;
- Brand-, Rauch- oder weitere regulatorische Anforderungen, sofern für die Anwendung verbindlich;
- zulässige Durchbiegung, Verformung oder Eigenfrequenz, falls funktional relevant.
Eine Lastangabe sollte möglichst nicht nur lauten „hoch belastet“. Besser sind Lastfall, Richtung, Angriffspunkt, Dauer und Wiederholungszahl. Falls Berechnungen, Lastkollektive oder Simulationen vorhanden sind, können diese als Anlage bereitgestellt werden.
Grenzen der Materialvorgabe erkennen
Die Bezeichnung „GFK“ oder „FRP“ definiert noch kein einheitliches Material. Faserart, Faserorientierung, Harzsystem, Füllstoffe, Kernmaterial und Herstellprozess beeinflussen Festigkeit, Steifigkeit, Gewicht, Oberflächenqualität und Beständigkeit.
Wenn Sie eine konkrete Materialbezeichnung vorgeben, sollte sie zur Anwendung passen und technisch begründet sein. Wenn die funktionale Leistung wichtiger ist als ein bestimmtes Halbzeug, ist eine anforderungsbasierte Formulierung oft sinnvoller: etwa Mindeststeifigkeit in einer Richtung, zulässige Durchbiegung, chemische Beständigkeit oder ein definierter Temperaturbereich. Der Lieferant kann dann die Herstellbarkeit und mögliche Materialoptionen bewerten.
Material- und Oberflächenanforderungen festlegen
Neben der tragenden Funktion entscheidet die Oberfläche oft über Akzeptanz, Pflegeaufwand und Nachbearbeitung. Legen Sie deshalb fest, ob das Teil eine Sichtkomponente ist, lackiert wird, beschichtet werden soll oder lediglich eine technische Oberfläche benötigt.
Typische Angaben sind:
- gewünschter Faserverbundwerkstoff, soweit verbindlich;
- Farbe, Glanzgrad und Sichtklasse;
- Gelcoat, Lackierung, Schutzbeschichtung oder unbehandelte Oberfläche;
- Struktur, etwa glatt, matt, genarbt oder rutschhemmend;
- Anforderungen an UV-, Abrieb- oder Chemikalienbeständigkeit;
- zulässige optische Merkmale, beispielsweise Faserdurchzeichnung, Poren, Kantenbild oder Farbtonabweichungen;
- zulässige Reparaturen oder deren Ausschluss;
- Anforderungen an die Rückseite, wenn diese montiert, sichtbar oder funktional ist.
Bei Sichtteilen helfen Musterflächen oder ein freigegebenes Grenzmuster mehr als allgemeine Begriffe wie „hochwertig“. Definieren Sie, aus welchem Abstand, unter welcher Beleuchtung und auf welcher Fläche das Bauteil beurteilt wird. Eine glänzende Außenhaut stellt andere Anforderungen als eine verdeckte technische Innenfläche.
Farbe und Oberfläche nicht nur als RAL-Angabe behandeln
Eine RAL-Farbe kann eine gute Ausgangsdefinition sein, ersetzt aber nicht zwingend die Beschreibung von Glanz, Textur und Sichtqualität. Besonders bei Kunststoff- und Verbundoberflächen können Untergrund, Beschichtungssystem, Geometrie und Beleuchtung den Farbeindruck beeinflussen. Falls eine exakte optische Übereinstimmung kritisch ist, sollte ein Abgleichverfahren vor Serienfreigabe vereinbart werden.
Schnittstellen, Inserts und Öffnungen identifizieren
Bohrungen, Ausschnitte, Befestigungspunkte und metallische Inserts sind häufig die Bereiche mit dem höchsten Risiko für Passungsprobleme. Sie sollten deshalb in der RFQ nicht als Nebendetail erscheinen.
Definieren Sie für jede Schnittstelle:
- Position, Größe und Toleranz;
- Bezugsflächen und Messrichtung;
- Durchgangsbohrung, Gewinde, Senkung oder Langloch;
- Art und Werkstoff des Inserts;
- Schraubengröße, Anzugsmoment oder erwartete Montagekraft, falls relevant;
- Belastungsrichtung an Befestigungspunkten;
- benötigte Dichtungen, Klebeflächen oder Kontaktflächen;
- Zugänglichkeit für Montagewerkzeuge;
- zulässige Nachbearbeitung nach dem Formen.
Auch Kabeldurchführungen, Lüftungsöffnungen, Scharniere, Verschlüsse und Dichtflächen brauchen eine eindeutige Definition. Bei nachträglich bearbeiteten Öffnungen kann die Reihenfolge von Formen, Beschnitt und Bohren Einfluss auf Kosten und Toleranzen haben.
Kontaktkorrosion und Werkstoffkombinationen prüfen
Wenn metallische Inserts oder Bauteile mit Faserverbundteilen kombiniert werden, sollten Sie den Einsatzfall prüfen. Besonders bei carbonfaserverstärkten Bauteilen kann der Kontakt zu bestimmten Metallen in feuchter Umgebung eine geeignete konstruktive Trennung oder Schutzmaßnahme erfordern. Die konkrete Auslegung hängt von Werkstoffen, Beschichtungen, Medien und Einbausituation ab und sollte in der Anfrage nicht unausgesprochen bleiben.
Menge, Werkzeug und Terminerwartungen nennen
Stückzahl und Abrufstruktur bestimmen wesentlich, welches Herstell- und Werkzeugkonzept sinnvoll sein kann. Geben Sie nicht nur eine Gesamtmenge an, sondern auch die erwartete Verteilung über die Zeit.
Eine vollständige Mengenangabe kann enthalten:
- Menge für Machbarkeitsmuster oder Prototypen;
- Nullserie, Vorserie oder Erstmusterbedarf;
- erwartete Jahresmenge;
- Gesamtmenge über die Produktlaufzeit, falls bekannt;
- Losgröße und Abrufrhythmus;
- Ersatzteil- oder Servicebedarf;
- erwarteter Starttermin für Bemusterung und Serienabruf.
Wenn Mengen noch unsicher sind, nennen Sie Szenarien, etwa „50, 250 und 1.000 Stück pro Jahr“. So können Werkzeug- und Teilekosten für unterschiedliche Annahmen separat bewertet werden.
Werkzeugumfang klar abgrenzen
Bei kundenspezifischen FRP-Teilen kann der Werkzeugumfang Formwerkzeuge, Beschnittvorrichtungen, Bohrlehren, Prüfaufnahmen oder Montagehilfen umfassen. Fragen Sie in der RFQ gezielt nach:
- einmaligen Werkzeugkosten und laufenden Teilekosten;
- Werkzeugkonzept für Muster und Serie;
- Änderungsmöglichkeiten vor und nach Werkzeugfreigabe;
- Eigentums- und Nutzungsregelung für das Werkzeug;
- Aufbewahrung, Wartung und Freigabeprozess;
- enthaltenen und nicht enthaltenen Vorrichtungen.
Erwarten Sie keine belastbare Termin- oder Kostenaussage, wenn Geometrie, Mengen und Freigabeschritte noch offen sind. Besser ist es, Zwischenziele zu benennen: technische Rückmeldung, Musterfreigabe, Erstteilprüfung und Serienfreigabe.
Prüfung, Verpackung und Lieferbedarf vereinbaren
Die Qualitätsanforderung sollte messbar sein. „Geprüft liefern“ ist zu unbestimmt, weil Umfang, Methode, Stichprobe und Dokumentation offenbleiben. Legen Sie fest, welche Merkmale bei jedem Teil, stichprobenartig oder nur beim Erstteil geprüft werden sollen.
Mögliche Prüfinhalte sind:
- Maße und Form an definierten Prüfmerkmalen;
- Position von Bohrungen und Inserts;
- Sichtprüfung nach vereinbarten Oberflächenkriterien;
- Gewicht, Wanddicke oder andere Funktionswerte, soweit sinnvoll;
- Prüfvorrichtung, Lehre oder 3D-Messbezug;
- Prüfprotokoll, Messbericht oder Konformitätserklärung nach vereinbarter Form;
- Freigabe eines Erstteils oder Referenzmusters vor weiteren Lieferungen.
Definieren Sie auch, wer Prüfmittel bereitstellt und wie bei Abweichungen entschieden wird. Eine nicht abgestimmte Messmethode kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, obwohl Bauteil und Zeichnung identisch sind.
Verpackung ist Teil der technischen Anforderung
Empfindliche Sichtflächen, dünnwandige Bauteile und Komponenten mit herausstehenden Inserts benötigen eine passende Verpackungsdefinition. Nennen Sie bei Bedarf:
- Einzel- oder Mehrfachverpackung;
- Schutz von Sichtflächen und Kanten;
- zulässige Stapelung;
- Mehrweg- oder Einwegverpackung;
- Kennzeichnung mit Teilenummer, Revision, Los oder Barcode;
- Anforderungen für Lagerung, Baustellentransport oder Weiterverpackung;
- gewünschte Lieferadresse, Incoterm, Lieferfenster und Anlieferbedingungen.
Die Lieferanforderungen sollten früh in der RFQ stehen, wenn sie Einfluss auf Verpackung, Dokumentation oder Versandvorbereitung haben. Bei GFIND können Projektunterstützung, Werkzeugbau, Prototypen, Formteilfertigung, Nachbearbeitung, Prüfung nach vereinbarten Referenzen und Versandvorbereitung Teil des Abstimmungsumfangs sein. Welche Leistungen konkret angeboten werden, sollte für das jeweilige Bauteil festgelegt werden.
Finale FRP-RFQ-Checkliste verwenden
Nutzen Sie diese Checkliste vor dem Versand Ihrer Anfrage für kundenspezifische GFK-, FRP- oder CFK-Komponenten:
Technische Definition
- [ ] Teilenummer, Bezeichnung, Revision und Ansprechpartner angegeben
- [ ] Funktion, Einbausituation und kritische Merkmale beschrieben
- [ ] 3D-Modell und/oder 2D-Zeichnung mit eindeutiger Maßeinheit beigefügt
- [ ] Toleranzen, Bezugsflächen und kritische Maße gekennzeichnet
- [ ] Fotos, Einbaubilder oder Referenzteile bei Bedarf ergänzt
Einsatz und Konstruktion
- [ ] Temperatur, Medien, UV, Feuchte und sonstige Umgebungsbedingungen beschrieben
- [ ] Lastfälle, Befestigungskräfte und zulässige Verformung angegeben
- [ ] Material-, Faser-, Harz- oder Leistungsanforderungen definiert
- [ ] Sichtflächen, Farbe, Glanz und zulässige Oberflächenmerkmale festgelegt
- [ ] Bohrungen, Ausschnitte, Inserts, Dichtflächen und Montagezugang vollständig beschrieben
- [ ] Werkstoffkombinationen und mögliche Korrosionsrisiken geprüft
Wirtschaftliche und organisatorische Angaben
- [ ] Muster-, Serien- und Gesamtmengen genannt
- [ ] Losgrößen, Abrufplan und Terminziele erläutert
- [ ] Werkzeugbedarf, Eigentum, Änderungsprozess und Freigabeschritte angesprochen
- [ ] Prüfmerkmale, Prüfumfang und erforderliche Dokumentation definiert
- [ ] Verpackung, Kennzeichnung, Lieferadresse und Lieferbedingungen genannt
- [ ] Vertraulichkeitsanforderungen und Kommunikationsweg geklärt
Die häufigsten Ursachen für unklare Angebote sind fehlende Lastannahmen, nicht markierte kritische Maße, unpräzise Sichtanforderungen und nicht genannte Mengenstaffeln. Wenn einzelne Daten noch fehlen, ist das kein Grund, die Anfrage aufzuschieben: Führen Sie sie als offene Punkte mit geplanter Klärung auf. So bleibt der Angebotsumfang transparent.
Für einen ersten Abgleich können Sie die Lösungen für kundenspezifische Verbundbauteile prüfen oder Ihre Unterlagen über die Kontaktseite zur technischen Bewertung einreichen. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter Über GFIND.


